2014


Einladung zur Jahreshauptversammlung

am Donnerstag, den 27. März 2014
um 19.30 Uhr
im Franziskushaus, Großenbaum, Am Glockenturm 1

Tagesordnung

1. Begrüßung durch den 2. Vorsitzenden
2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
3. Beschlussfassung über die Tagesordnung
4. Rechenschaftsberichte für das Jahr 2013
a. Geschäftsbericht
b. Kassenbericht
c. Bericht der Kassenprüfer
5. Aussprache zu Punkt 4
6. Entlastung des Vorstandes
7. Bildung einer Wahlkommission
8. Neuwahlen
a. 1. Vorsitzender
b. 1. Schriftführer
c. 1. Kassierer
d. drei Beisitzer
e. ein Kassenprüfer
9. Themen des Abends
10. Termine 2014
11. Verschiedenes


Themen des Abends Thema I: „Altwerden“ in Großenbaum/Rahm
Thema II: Wir über uns / Der Bürgerverein über sich

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.


Nachfolgend noch Informationen zu den Themen des Abends

Thema 1:
„Altwerden“ in Großenbaum Rahm

unsere Stadtteile laden dazu ein, bei uns zu leben. Der Bäcker, der Arzt, die Gemeinde und dies und das - alles um „die Ecke“- man trifft sich - man kennt sich - und plötzlich bleibt einer weg!

Stellen Sie sich vor, Ihre Beine, Ihre Arme oder Ihr Rücken arbeiten nicht mehr so, wie in jüngeren Jahren. Autofahren ist unmöglich, da Sie Ihren eigenen Augen auch nicht mehr trauen können, und auch das Hören ist eingeschränkt. Sie müssen zum Arzt, zum Frisör, zur Bank oder zur Apotheke. Sie wollen mal eben zum Kaufladen um die Ecke laufen, aber das geht nur schlecht. Schwere Einkaufstaschen können Sie auch nicht mehr bewegen, ungeachtet der Schmerzen, die dabei auftreten. Was nun? Im Idealfall springen Kinder, Nachbarn und Bekannte ein. Oder Sie wollen auch einmal auf ein Bier vor die Tür oder in die Stadt, heraus aus dem Haus, um mal etwas anderes zu sehen als Ihre alternden Tapeten - zur Last fallen jedoch wollen Sie niemandem. Fazit: Selbstausgrenzung

Wie kann der Ausgrenzung älterer Mitbürger aus ihrem Lebensumfeld entgegengewirkt werden, die durch Erschwernisse, die das Altern mit sich bringt, entsteht?

Der Bürgerverein ruft Sie zu einer Ideenwerkstatt auf! Bitte machen Sie sich einmal Gedanken, wie man älteren Mitbürgern unbürokratisch und doch effektiv helfen kann, weiterhin am öffentlichen Leben teilzunehmen! Wir alle müssen bedenken, dass wir die nächsten sind!





Thema 2:
Wir über uns – der Bürgerverein über sich!

Der Bürgerverein besteht seit nun mehr als dreiundvierzig Jahren und ist überparteilich, anerkannt gemeinnützig aber dabei uneigennützig ausgerichtet. Von Anfang an beschäftigte sich der Bürgerverein mit Themen, die uns Bürgern wichtig waren. Diese Themen wurden häufig von Politik und Verwaltung aufgenommen und zur Vollendung gebracht. Gerade im Moment tragen die politischen Parteien gerne unsere Themen weiter, wie z.B. Lärmschutz; Bahnhofsvorplatz und BAB 524.

Wir wollen uns, neben dem Thema „Altwerden in Großenbaum/Rahm“, neuen Herausforderungen stellen und möchten Sie deshalb bitten, uns Ihre Sorgen und Nöte im Ortsbereich Großenbaum/Rahm zu benennen, damit wir sie thematisieren können.










Protokoll über die Jahreshauptversammlung 2014

Tag: 27. März 2014
Ort: Franziskushaus, Am Glockenturm 1 in Großenbaum
Beginn: 19.30 Uhr
Ende: 21.20 Uhr
Teilnehmer: siehe Teilnehmerliste (Anlage 1)

Die Tagesordnung wurde wie folgt abgewickelt:

1. Begrüßung durch den 2. Vorsitzenden, Bernd Daub

Der 2. Vorsitzende begrüßte die Mitglieder, Gäste und Vertreter der Presse zur 44. Jahres-hauptversammlung.

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit

Die Beschlussfähigkeit ist gegeben, da die Einladungen termingerecht verschickt wurden.
Die Formalien wurden eingehalten, die Versammlung wurde satzungsgemäß einberufen und ist somit beschlussfähig.

3. Beschlussfassung über die Tagesordnung

Es wurden keine Ergänzungen bzw. Änderungen beantragt. Entsprechend der Tagesordnung wurde fortgefahren.

4. Rechenschaftsberichte für das Jahr 2013

a. Den Geschäftsbericht trug der 2. Vorsitzende (Bernd Daub) vor.

b. Der Kassenbericht wurde vom 1. Kassierer (Karsten Held) vorgetragen.

c. Der Bericht des Kassenprüfers wurde von Katrin Rose vorgetragen. Es wurden keine Abweichungen festgesellt.

5. Aussprache zu Punkt 4)

Es kamen keine Rückfragen zum Kassenbericht.

6. Entlastung des Vorstandes

Der Vorstand wurde entlastet. Es gab keine Gegenstimmen, und der Vorstand enthielt sich.

7. Bildung einer Wahlkommission

Hermann Weßlau wird zum Wahlleiter gewählt und würdigt vor den Mitgliedern und Gästen den bisherigen Einsatz der Vorstandsmitglieder. Auf Wunsch der anwesenden Mitglieder wird die Wahl per Handzeichen (Akklamation) durchgeführt.

8. Neuwahlen

Zur Wahl standen der 1. Vorsitzende, der 1. Schriftführer, der 1. Kassierer sowie 3 Beisitzer und ein Kassenprüfer. Aufgrund der Vorschläge des Vorstandes standen zur Wahl: Bernd Daub (1. Vorsitzender), Birgit Fischer (1. Schriftführerin), Karsten Held (1. Kassierer) sowie Dirk Schlia, Heinz Stahl und Dieter Wiegershaus als Beisitzer. Gegenvorschläge gab es nicht. Per Akklamation wurden die Ämter wie vorgeschlagen und ohne Gegenstimme gewählt. Uwe Walther wurde zum Kassenprüfer gewählt.

Der von Jürgen Peters Anfang Dezember 2013 auf eigenen Wunsch erfolgte Austritt aus dem Vorstand wurde offiziell verkündet. Der Vorstand dankt ihm für siebzehn Jahre Mitarbeit und weiß diese Leistung zu würdigen. Anwesend war Jürgen Peters jedoch nicht. Ein Dank für seine bisherige Arbeit wurde auch an Andreas Kelten für die Periode als 1. Schriftführer ausgesprochen. Kommissarisch wurde er zum 2. Kassierer ernannt.

9. Themen des Abends



Thema 1
„Altwerden“ in Großenbaum Rahm
unsere Stadtteile laden dazu ein, bei uns zu leben. Der Bäcker, der Arzt, die Gemeinde und dies und das - alles um „die Ecke“- man trifft sich - man kennt sich - und plötzlich bleibt einer weg!
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Stellen Sie sich vor, Ihre Beine, Ihre Arme oder Ihr Rücken arbeiten nicht mehr so, wie in jüngeren Jahren. Autofahren ist unmöglich, da Sie Ihren eigenen Augen auch nicht mehr trauen können, und auch das Hören ist eingeschränkt. Sie müssen zum Arzt, zum Frisör, zur Bank oder zur Apotheke. Sie wollen mal eben zum Kaufladen um die Ecke laufen, aber das geht nur schlecht. Schwere Einkaufstaschen können Sie auch nicht mehr bewegen, ungeachtet der Schmerzen, die dabei auftreten. Was nun? Im Idealfall springen Kinder, Nachbarn und Bekannte ein. Oder Sie wollen auch einmal auf ein Bier vor die Tür oder in die Stadt, heraus aus dem Haus, um mal etwas anderes zu sehen als Ihre alternden Tapeten - zur Last fallen jedoch wollen Sie niemandem. Fazit: Selbstausgrenzung
Wie kann der Ausgrenzung älterer Mitbürger aus ihrem Lebensumfeld entgegengewirkt werden, die durch Erschwernisse, die das Altern mit sich bringt, entsteht?
Der Bürgerverein ruft Sie zu einer Ideenwerkstatt auf! Bitte machen Sie sich einmal Gedanken, wie man älteren Mitbürgern unbürokratisch und doch effektiv helfen kann, weiterhin am öffentlichen Leben teilzunehmen! Wir alle müssen bedenken, dass wir die nächsten sind!



Diskussionsrunde auf der JHV2014

Die Diskussion startete mit dem Aufruf eines Mitglieds, vor allem bis ins hohe Alter Sport zu treiben, um sich lange fit und gesund halten zu können. Wir können uns im Alter nicht unbe- dingt auf die Hilfe unserer Jugend verlassen, die durch Aufbau ihrer Zukunft, Planung einer Familie sowie durch berufliche Verpflichtungen selbst mit sich beschäftigt sind. Es wurde vor- geschlagen, dass gerade junge, rüstige Rentner für eine Nachbarschaftshilfe infrage kommen. Im Duisburger Süden (Ungelsheim, Huckingen) sowie in der angrenzenden Nachbarstadt Krefeld sind Projekte angelaufen, die den älteren Mitbürgern Hilfestellung anbieten. Dies ging aus den zahlreichen Beiträgen der interessierten Mitglieder hervor. Hier sind wir aufge-rufen, die Angebote zu koordinieren. Auch eine Kontaktaufnahme mit o.g. Organisationen wird angestrebt.

Das mehr als 200 Seiten umfassende und interessante Nachschlagewerk „Älter werden in Duisburg“ wurde vorgestellt. Dieses Buch wendet sich mit einer Vielzahl an Informationen und Kontaktadressen an Rat suchende Bürger. Erhältlich ist es auf gezielte Nachfrage in den Bezirksämtern, z.B. in Buchholz.

Es wurde bemängelt, dass in Großenbaum/Rahm Bänke, die zum Verweilen einladen, fehlen. Hier wird sich jedoch in Kürze etwas tun, denn Herr Hermann stiftete zwei Bänke. Bernd Daub weist darauf hin, dass der Bürgerverein noch über Mittel verfügt, die zur Verschönerung des Ortsbildes zur Verfügung gestellt werden könnten. Inwieweit sich das angesprochene Thema „Patenschaft“ für Bänke durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Dieses bedarf der Entwicklung eines Konzepts.

Von Günter Both wurde der Vorschlag eingebracht, zukunftsorientiert Spielplätze zu erweitern und/oder zu errichten, die direkt für mehrere Generationen geeignet sind und sich vereinzelt schon ihrer Beliebtheit erfreuen.

Die DVG lehnte es kürzlich ab, den für Rahm-West gewünschten Bus einzusetzen, der älteren Mitbürgern die Möglichkeit geben sollte, sie mobiler zu machen, um sich auch einmal selbst- ständig und problemlos über die Grenzen von Rahm-West hinweg bewegen zu können. Die DVG gab an, dass sich die Kosten für die Umlegung der Buslinie auf angeblich 280.000,00 EUR belaufen. Wir wollen uns mit dieser Aussage nicht zufrieden geben und werden nachhaken.

Fazit: In wenigen Jahren werden mehr als 45% unserer Bevölkerung über 65 Jahre alt sein. Das bringt uns zu der Einsicht, dass eine Vernetzung aller bisher angebotenen Hilfseinrichtungen zum Wohlergehen der fast 50% unserer Bevölkerung notwendig ist.

Das Thema wurde mit dem Aufruf an die Mitglieder und Gäste abgeschlossen, dem Vorstand weitere Vorschläge für unsere Ideenwerkstatt zukommen zu lassen.



Thema 2
Wir über uns – der Bürgerverein über sich!
Der Bürgerverein besteht seit nun mehr als dreiundvierzig Jahren und ist überparteilich, anerkannt gemeinnützig aber dabei uneigennützig ausgerichtet. Von Anfang an beschäftigte sich der Bürgerverein mit Themen, die uns Bürgern wichtig waren. Diese Themen wurden häufig von Politik und Verwaltung aufgenommen und zur Vollendung gebracht. Gerade im Moment tragen die politischen Parteien gerne unsere Themen weiter, wie z.B. Lärmschutz; Bahnhofsvorplatz und BAB 524.
Wir wollen uns, neben dem Thema „Altwerden in Großenbaum/Rahm“, neuen Herausforderungen stellen und möchten Sie deshalb bitten, uns Ihre Sorgen und Nöte im Ortsbereich Großenbaum/Rahm zu benennen, damit wir sie thematisieren können.


Diskussionsrunde

Bernd Daub legt den Mitgliedern und Gästen dar, wie sich der Vorstand derzeit zusammen-setzt und weist ebenso auf die weiteren ehrenamtlichen Helfern hin, die schon viele Jahre lang eng mit dem Vorstand zusammenarbeiten. Ohne sie wäre der immense Arbeits- und Zeitaufwand nicht zu bewältigen. Und er betont noch einmal in die Runde der auch anwe-senden Helfer: „Ohne Euch ging es nicht, vielen Dank dafür“.

Neben verstärkter Mitgliederwerbung wollen auch neue Projekte bearbeitet werden. Hier hat den BV ganz aktuell eine Einladung der Bezirksregierung zu einer „Runden-Tisch-Veranstaltung“ erreicht, zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinien am Rheingraben Nord. Sicher ein interessantes Thema bzgl. Rahmer Bach, Dickelsbach, Hochwasser etc.

Aber auch die alten Projekte, die noch weiter verfolgt werden wollen, führt Bernd Daub auf, wie z. Bsp. die Busanbindung in Rahm-West, den Rhein-Ruhr-Express sowie den schon wieder renovierungsbedürftigen Bahnhofsvorplatz in Großenbaum.

Desweiteren hier kurz einige aktuelle Brennpunkte des BV im Detail:

a)Unsere „Lärmgruppe“, bestehend aus 2 Vorstandsmitgliedern des BV sowie zwei weiteren Mitgliedern des Bürgervereins, konnte unserem Oberbürgermeister Herrn Sören Link vor wenigen Tagen die offizielle Unterschriftenliste mit 1.100 gesammelten Unterschriften überreichen. Hiermit wird mit Nachdruck eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h auf der A524, in der Ortsquerung Rahm gefordert.

b)Unsere Stadtteile Großenbaum/Rahm weisen derzeit an +/-56 Stellen abgeholzte und nicht ersetzte Straßenbäume auf. Während die Stadt von Privatleuten für das Abholzen von Bäumen prinzipiell eine Ersatzpflanzung oder Ausgleichszahlung in Höhe von 250,00 EUR verlangt, hielt sie es allerdings bisher nicht nötig, für diese ca. 56 Stellen Ersatzpflanzungen vorzunehmen. Fehlende Gelder seien die Ursache, wurde uns auf Nachfrage mitgeteilt. Hier wollen wir am Ball bleiben.

c)Die mittlerweile erforderliche Instandsetzung des Kreisverkehrs bei Angermunder Str. / Albert-Hahn-Str. wird nicht, wie ursprünglich geplant, im Frühjahr 2014 erfolgen sondern erst ab dem Zeitpunkt, wenn das Kreuz Duisburg-Süd fertiggestellt ist, da sonst eine Sperrung der Angermunder Str. arge Verkehrsprobleme mit sich bringen würde. Der Heinz-Bünk -Platz steht ebenso zur Sanierung an. Ein genauer Zeitpunkt ist nicht bekannt, wohl aber, dass der dunkle Seitenstreifen vor der Sparkasse farblich dem Bürgersteig angepasst werden soll, damit niemand diesen als Parkfläche ansehen kann.

Bernd Daub schließt das Thema II hiermit. Er bittet die Mitglieder und Gäste, insofern sie nicht heute schon Themen haben, die ihnen unter den Nägeln brennen, sich nicht zu scheuen, den Kontakt mit uns zu suchen, ob schriftlich oder telefonisch. „Der Vorstand wird in seinen monatlichen Sitzungen beraten, ob und wie wir etwas umsetzen können“.



10. Termine 2014

Für das kommende Jahr stehen folgende Termine/Veranstaltungen an:

30.04.2014 Maibaum/ Tanz in den Mai auf dem Marktplatz

15.06.2014 Heimatkundliche Wanderung von Großenbaum nach Rahm

22.08.2014 Dämmerschoppen in Rahm „Unter der Linde“

27.09.2014 Heimatkundliche Fahrt (Ziel wird noch bekannt gegeben)

20.11.2014 Infoveranstaltung in Rahm (mit Ehrungen)

06./07.12.14 Weihnachtsmarkt in Großenbaum (Hüttenzauber auf dem Marktplatz)

Bitte entnehmen Sie Uhrzeiten des Veranstaltungsbeginns bzw. des Treffpunktes unserem detaillierteren Terminkalender auf unserer Homepage oder ggfs. unserem separaten Informationsschreiben.

11. Verschiedenes

In der öffentlichen Diskussionsrunde wurde in erster Linie die Passivität unserer Verwaltung bemängelt:
Zunächst wurde durch Günter Both der Rahmer Bach angesprochen. Er macht auf die Hochwassergefahr aufmerksam, die sich aus der geringen Fließgeschwindigkeit des Baches ergibt, welche durch ein zugewachsenes Bachbett/Einwachsungen verursacht wird. Diese Einwachsungen müssen umweltschonend beseitigt werden. Der BV wird hier bei den Wirtschaftsbetrieben nachhaken, wann diese Arbeiten in Angriff genommen werden können, denn dies ist eine wichtige Maßnahme; hier geht Menschenschutz vor Umweltschutz.

Klaus Klingen wies darauf hin, dass am Rahmer Bach immer noch Baumüll liegt, der weder von der Baufirma noch von der Stadt beseitigt wurde.

Bernd Daub erörtert zum Abschluss noch den aktuellen Stand bezüglich der Schranke auf dem Parkplatz der Sparkasse in Großenbaum, der hier letztendlich ein weiteres Mal die „Passivität“ unserer Verwaltung bestätigt. Trotz erster erfolgter Bestätigung seitens der Stadt vor 6 Monaten, steht immer noch eine Zustimmung aus, dass die Stadt Duisburg die Bewirtschaftung des Parkplatzes übernimmt.
Nach aktuellem Stand können wir mitteilen, dass die Sparkasse aufgrund der ausstehenden Bestätigung einen eigenen Entschluss gefasst hat, und zwar wird die Schranke nun nicht komplett entfernt sondern nur versetzt.

Mit der Bitte, dem BV noch zu den beiden Themen des Abends Vorschläge und Anregungen einzureichen, bedankt sich Bernd Daub bei den Mitgliedern und Gästen für ihr Erscheinen sowie ihr Interesse und schließt die Versammlung um 21.20 Uhr

Eintritte: Am Abend der Jahreshauptversammlung konnte der Bürgerverein zwei Eintritte verzeichnen.

Großenbaum/Rahm, den 06. April 2014


Heimatkundliche Fahrt 2014 am 27.09.2014 nach Koblenz

Der Bürgerverein Großenbaum/Rahm lädt Sie in diesem Jahr zur heimatkundlichen Fahrt nach Koblenz ein. Koblenz, lat. Confluentes = die Zusammenfließenden

Koblenz ist mit über 2000 Jahren eine der ältesten Städte Deutschlands. Teile der Altstadt stehen seit 2005 als Weltkulturerbe auf der UNESCO-Liste. Historie und Moderne geben sich in Koblenz gekonnt die Hand. Die Stadt, eines von drei Oberzentren des Mittelrheins, pulsiert enorm und wird auch durch eine sehr lebendige Musikszene geprägt. Museen und Kulturdenkmäler tun ihr Übriges. Koblenz, fr. Coblenz blickt auf Grund seiner Lage auf eine wechselreiche militärische Geschichte zurück, eines dieser martialischen Zeitzeugnisse ist die Festung Ehrenbreitstein. Schon früh wurde in Koblenz auch dem „Bachus gefrönt“. Koblenz ist im 20. Jahrhundert das Sektzentrum Deutschlands gewesen. Das Haus Deinhard, gegr. 1794 hat in Koblenz seinen Sitz.
Wir werden zunächst die Festung Ehrenbreitstein besichtigen und nachmittags Gelegenheit haben, die historische Altstadt zu bewundern. Es bleibt genügend Freizeit, um eigene Erkundungen durch zu führen oder einfach nur bei einem Bier oder einem Schoppen Wein die Seele baumeln zu lassen.

Der Fahrkartenverkauf startet Mitte Juli, der Termin wird aber in der Presse und auf unserer Homepage noch genau bekannt gegeben.



Heimatkundliche Fahrt 2014 am 27.09.2014 nach Koblenz

In diesem Jahr lädt der Bürgerverein Duisburg Großenbaum seine Mitglieder und Interessierte zur heimatkundlichen Fahrt nach Koblenz (Koblenz, lat. Confluentes = die Zusammenfließenden) ein. Eine der schönsten und ältesten Städte Deutschlands mit seiner über 2000 jährigen Geschichte, seinen Schlössern, engen Gassen und romantischen Winkeln gilt es zu entdecken.

Verbringen Sie mit uns einen erlebnisreichen Tag in Koblenz, der am Samstag, den 27.09.2014 um 7.45 Uhr ab Großenbaum /7.50 Uhr ab Rahm beginnt. Von hier aus geht es im Reisebus auf direktem Weg nach Koblenz. Dort werden wir nach Ankunft um 10.30 Uhr zu einer ca. zweistündigen Führung auf der Festung Ehrenbreitstein erwartet. Hier wird auch das Mittagessen eingenommen. Um 14.00 Uhr machen wir uns von der Festung aus mit der Seilbahn auf den Weg zur Talstation. Hier erwartet uns ein kundiger Fremdenführer, der uns für ca. 1 3/4 Stunde mit der Koblenzer Altstadt vertraut machen wird. Anschließend bleiben uns noch ca. 1,5 Stunden zur freien Verfügung, um die Altstadt nochmals auf eigene Faust erkunden zu können. Gegen 18.00 Uhr werden wir nach einem außergewöhnlichen Tag wieder die gut zweistündige Heimreise antreten.

Diese Tour bieten wir unseren Mitgliedern und deren Partnern für 25,00 EUR p.P. und Nicht-Mitgliedern für 37,00 EUR p.P. an. In diesem Preis sind Anreise, zwei Führungen, Mittagessen (ohne Getränk), eine Einzelfahrt mit der Seilbahn sowie die Rückfahrt enthalten. Der Kartenverkauf für diese subventionierte Tour findet am 05.08.2014 zwischen 9.00 Uhr und 11.30 Uhr in der Provinzial Geschäftsstelle, Angermunder Str. 61a statt.



Wissenswertes über Koblenz

Koblenz ist mit über 2000 Jahren eine der ältesten Städte Deutschlands. Teile der Altstadt stehen seit 2005 als Weltkulturerbe auf der UNESCO-Liste. Historie und Moderne geben sich in Koblenz gekonnt die Hand. Die Stadt, eines von drei Oberzentren des Mittelrheins, pulsiert enorm und wird auch durch eine sehr lebendige Musikszene geprägt. Museen und Kulturdenkmäler tun ihr Übriges. Koblenz, fr. Coblenz blickt auf Grund seiner Lage auf eine wechselreiche militärische Geschichte zurück, eines dieser martialischen Zeitzeugnisse ist die Festung Ehrenbreitstein. Schon früh wurde in Koblenz auch dem „Bachus gefrönt“. Koblenz ist im 20. Jahrhundert das Sektzentrum Deutschlands gewesen. Das Haus Deinhard, gegr. 1794, hat in Koblenz seinen Sitz.




Heimatkundliche Fahrt nach Koblenz am 27.09.2014

Die heimatkundliche Fahrt des BV ging in diesem Jahr nach Koblenz am Mittelrhein, eine der ältesten Städte Deutschlands mit 2000-jähriger Geschichte.

Insgesamt 46 Großenbaumer und Rahmer saßen ab 8.00Uhr im Reisebus der Fa. Köhler und wurden über die A3 mit kurzer Kaffee- und Zigarettenpause auf dem Rastplatz Fernthal zur Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz bei zunächst noch bedecktem Himmel gefahren.

Dort sind wir, aufgeteilt auf zwei Gruppen, durch die alte traditionsreiche Festungsanlage Ehrenbreitstein geführt worden. Besonders beeindruckend waren die für damalige Verhältnisse sehr ordentlichen Unterkünfte für Soldaten und deren sanitäre Anlagen, sogar schon mit fließendem Wasser. Allerdings stand die Kanone jederzeit bereit im Schlafzimmer neben dem Bettgestell. Die Wohnverhältnisse des Militärs waren vergleichsweise zur normalen Bevölkerung auf dem Lande sehr gut, auch deshalb, weil die Soldaten meist regelmäßig Sold erhielten.

Nach dem Museumsrundgang zeigte sich mittlerweile die Landschaft in strahlendem Sonnenschein und wir genossen den schönen Ausblick vom ehemaligen großen Exerzierplatz der Festung auf die linksrheinisch liegende Stadt Koblenz, auf den Rhein und die hier mündende Mosel. Weil gerade Preußentag auf der Festung gefeiert wurde, marschierte eine kleine Musikgruppe in historisch bunten Gardeanzügen über den Platz und spielte einen Militärmarch. Die Festung ist heute in gutem Zustand, dient im Sommer auch für große Musikveranstaltungen und andere Events und genießt UNESCO Weltkulturerbe Status.

Das Wichtigste, das Mittagessen des Ausflugs, wurde im Restaurant der Festungsanlage eingenommen. Nach dem ausgiebigen Genießen der Aussicht über Rhein, Mosel und die Stadt Koblenz schwebten wir mit der großzügigen gläsernen Seilbahn zur ca. 150m tiefer gelegenen Talstation auf der Koblenzer Rheinseite hinab. Von dort gingen wir, geführt in 2 Gruppen, zunächst in die Basilika St. Kastor, vorbei am Deutschen Eck und durch den aufgrund der Bundesgartenschau neu gestalteten Moseluferbereich zur Koblenzer Altstadt.

Die Uferbereiche an Mosel und Rhein und die Festung Ehrenbreitstein wurden im Rahmen der vor Jahren durchgeführten Bundesgartenschau komplett neu gestaltet und haben der Stadt ein schönes Outfit gegeben. Dies animiert viele Touristen, wie auch uns vom BV Großenbaum/Rahm hierher zu kommen, die attraktive Koblenzer Innenstadt zu besichtigen. Übrigens, Koblenz ist als Ersatzstadt der Bundesgartenschau damals für die wegen Geldmangel zurück getretene Stadt Duisburg eingesprungen. Wie wir festgestellt haben, hat es sich für Koblenz gelohnt und sehr positiv ausgewirkt.

Nach zweistündigem Altstadt Rundgang mit einer kundigen und netten Fremdenführerin, die übrigens als gebürtige Triererin mit einem Schang verheiratet und seitdem in Koblenz wohnhaft ist, hatten wir einige Sehenswürdigkeiten wie den Schängelbrunnen, das Wahrzeichen der Koblenzer gesehen. Dann war noch Zeit, die Altstadt auf eigene Faust weiter zu erkunden. Schließlich sah man beim Erkunden viele Kleingruppen am späten Nachmittag kurz vor der Abreise gegen 18.00 Uhr in Cafes und Restaurants sitzen, die sich für die kurzweilige Rückfahrt im Bus ein bisschen mit Eis, Kaffee und Kuchen stärkten.

Alles in allem eine informative heimatkundliche Fahrt des Bürgervereins Großenbaum/Rahm, die um ca. 20.00 Uhr mit der Ankunft in den Ortsteilen endete.



Protokoll zu unserer Info-Veranstaltung vom 20. November 2014

Um 19.05 Uhr eröffnet Bernd Daub die Info-Veranstaltung, begrüßt die ca. 70 Anwesenden und bedankt sich für das entgegengebrachte Interesse. Die 3 Mitglieder, die aufgrund ihrer 25jährigen Mitgliedschaft geehrt werden sollen, sind leider nicht präsent. Somit erfolgt ein direkter Übergang zum ersten unserer Hauptthemen des Abends.

Thema I (Alt werden in Großenbaum und Rahm) wird zurückgestellt. Grund ist die kurzfristige Absage des Herrn Prof. Dr. Phlippen. Wir konnten jedoch Frau Friederike Kamp, angehende Professorin in Krefeld, gewinnen, uns zu diesem Thema zu unterstützen und waren von ihrem Vortrag begeistert. Aber dazu später.

Zu unserem nun 1. Hauptthema „Rund um Rahm…“ konnten wir Herr Friedhelm Klein (Leiter des Bezirksamtes Duisburg Süd) begrüßen. Er wagte sich in die „Höhle des Löwen“, um den teils aufgebrachten, vor allem Rahmer Bürgern, entgegenzutreten, denn Herr Trappmann, Leiter des Planungsamtes und verantwortlicher Amtsleiter für das Projekt 2027, war leider verhindert.

Herrn Klein wurde unmissverständlich dargelegt, dass die Rahmer Bürger Teilen des Projektes Duisburg 2027 wenig Verständnis entgegen bringen. Es wurde der Vorwurf laut, dass die Verwaltung nach Gutdünken Landschaftsschutzgebiet (im Gegensatz zum Naturschutzgebiet darf Landschaftsschutzgebiet entwidmet werden) in Wohngebiet umwandelte, wodurch erst die Planung einer Bebauung möglich würde. Die Anwesenden unterstellen der Stadt, dass die Überlegungen bzgl. des Konzepts lediglich dazu dienen, die desolate Situation der Stadtkasse zu verbessern. Allerdings ist die Erschließung eines Wohngebietes auch wieder mit großen Unkosten verbunden, so dass sich die Frage stellt, ob die Rechnung der Stadt wirklich aufgehen würde.

Herr Klein entgegnete darauf hin, dass mit der Bekanntgabe des TSK (Teilräumliches Strategie Konzept Duisburg 2027) die Bürger die Möglichkeit hatten, an öffentlich ausgeschriebenen Workshops zu diesem Projekt teilzunehmen und der Stadt Vorschläge oder auch Bedenken vorzutragen. Die Stadt selbst wurde von der Planung ausgeschlossen – nur Bürger konnten ihr Begehren loswerden. Günther Both, der an einigen Workshops teilgenommen hat, merkt jedoch an, dass die Vorschläge und Bedenken der Teilnehmer seines Erachtens gar nicht zur Kenntnis genommen wurden.

Insofern stellt Günther Both den Antrag, dass der Stadt kurzfristig, mit Unterstützung des Bürgervereins, erneut Anregungen und Änderungsvorschläge übermittelt werden sollen, mit dem Tenor, unter Landschaftsschutz stehende, wertvolle Flächen aus der Planung zu nehmen, bevor es zu spät ist, und unser Stadtteil Rahm durch die Bebauung von 27 ha Land den dörflichen Charakter verlöre. Ein Entwurf dieses Schreibens wurde dem Bürgerverein bereits überreicht und wird geprüft.

Ein weiterer Gast fragt, wann denn wohl der beste Zeitpunkt sei, ein Veto einzulegen, darauf hin erhielt er die kurze, knappe Antwort: Jetzt ist der rechte Zeitpunkt.

Der aktuelle Stand ist unter „ 14-07-08“ im Ratsinformationssystem abzufragen, und auch Herr Klein ruft die Bürger auf, der Verwaltung Vorschläge, Einsprüche oder auch Bedenken zu melden, denn in der Vergangenheit hätte sich gezeigt, dass aufgrund von Widerspruch durch Bürger, auch schon ein Bebauungsplan abgeändert wurde.

Ein weiterer Gast spricht kurz das Bäderkonzept an. Ihm wurde wohl bekannt, dass das Großen-baumer Bad geschlossen und in Bauland umfunktioniert werden soll, und ebenso sei das Schwimm-bad in Wanheim von einer Schließung bedroht. Hier bestätigt Herr Klein unserem Gast allerdings eine ablehnende Haltung der Bezirksvertretung, und dass derzeit noch keine Schließung geplant sei.

Das Thema RRX kommt als nächster Punkt in Sachen Stadtentwicklungsprozess auf den Tisch. Hier erklärt uns Herr Reiner Hoffmann, Mitglied des BVs und Sachkundiger auf diesem Gebiet, dass sicher noch einige Jahre verstreichen werden bis der RRX in Betrieb genommen wird. Vor 2025 sei nicht mit einer Inbetriebnahme zu rechnen. Derzeit, und noch bis Ende 2015, laufe das Planfeststellungs-verfahren. Die Beteiligung der Bürger sei erst danach, unter Veröffentlichung der Pläne, gefragt. Genau hier sei dann der richtige Zeitpunkt, Kritik und Anregungen los zu werden. Bernd Daub verspricht, dass die Bürger rechtzeitig informiert werden, um den besten Zeitpunkt des Einspruchs nicht zu verpassen.

Nun kommt noch kurz die Betuwe ins Gespräch, die, vergleichbar mit dem RRX, bereits erfolgreich zwischen Emmerich und Oberhausen in Betrieb ist. 50 Bahnübergänge mussten hierfür allerdings beseitigt werden.

Wie schon erwähnt, wird mit der Realisierung nicht vor 2025 zu rechnen sein. Der Schienenbonus, mit dem die Bahn den Lärmschutzgrenzwert bisher um 5 dba überschreiten durfte, darf für den RRX nicht mehr angerechnet werden.

Lärmschutzwände sind für Rahm und Großenbaum wie folgt vorgesehen: Auf der westlichen Seite bis zu den Fabrikhallen und auf der Ostseite bis Bahnhof Großenbaum. Ebenso werden auch Buchholz und Schlenk beidseitig Lärmschutzwände bekommen.

Passend zum Thema Bahn fällt als nächstes das Stichwort Bahnunterführung in Rahm. Diese Unter-führung, die, vom Westen kommend, nur über eine steile Rampe und von Alt-Rahm kommend nur über eine Treppe passiert werden kann, ist für ältere und gehbehinderte Personen ein Hindernis, unbeschwert am Alltag teilnehmen zu können. Schon lange besteht der Wunsch, mehrmals am Tag einen DVG Bus durch Rahm-West fahren zu lassen. Lt. Herrn Klein habe die Bezirksvertretung auch schon geprüft, inwieweit man diesem Wunsch nachkommen kann. Es stand die Überlegung an, zur Hauptverkehrszeit (zw. 6.00-20.00 Uhr) im 60 Minuten Takt und nachts im 2 Stunden Takt einen Bus durch Rahm-West zu leiten. Die Nutzungsfrequenz wurde jedoch als zu gering eingestuft, und somit wird Rahm-West aus Kostengründen die Buslinie derzeit verwehrt.

Fazit: Eine Lösung wird es erst geben, wenn der Bahnhof barrierefrei umgebaut wird, und dies wird wiederum nur im Zusammenhang mit dem Umbau für den RRX geschehen. Somit ist die aktuelle Problematik derzeit nicht lösbar.





Alt werden in Duisburg Rahm und Großenbaum

Die noch anwesenden Gäste konnten an einem lebhaft gestalteten Vortrag teilnehmen, der uns näher bringen sollte, wie wir uns im Alter noch recht lange fit halten. Hier wusste die berufene Professorin Friederike Kamp, die kurzfristig für den verhinderten Prof. Dr. Phlippen einsprang, uns besten Rat zu geben.

Um der Sache auf den Grund gehen zu können, galt es, Antworten auf folgende wichtige Fragen zu finden:

Wie schaffe ich es, den inneren Schweinehund zu überwinden?

Welches Rezept hilft?

Was bringt mir Bewegung, unter Berücksichtigung diverser Krankheiten wie Diabetes, Herzerkrankung, Osteoporose, MS, Cholesterin, etc.

Während des Vortrags haben wir gelernt, dass es nicht unser Ziel sein soll, sich und seinen Körper völlig zu verausgaben sondern, dass es die kleinen Schritte sind, die uns zwar nicht helfen, gewisse Krankheiten auszuschließen, aber immerhin eine Entschleunigung der Entwicklung der Bewegungsunfähigkeit bringen. Es geht nicht darum, unseren Körper im Alter völlig zu verausgaben sondern darum, einfach mal eine Treppe hinauf- oder auch hinunter zu laufen, statt bequem den Fahrstuhl zu benutzen, zum Edeka Markt um die Ecke zu gehen, statt mit dem Wagen zu fahren, oder auch mal das Fahrrad wieder öfter zu benutzen. Allein diese kleinen Aktivitäten können uns helfen, länger fit zu bleiben.

Nach starkem Applaus und scheinbar keinen offenen Fragen, die geblieben waren, wurde die Versammlung um 21.40 Uhr geschlossen, und mit den gesammelten Eindrücken und Informationen des Abends verließen die Besucher die Veranstaltung.


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