Bahnhofsvorplatz Großenbaum


Eigentlich sollte man meinen, dass nunmehr die Berichterstattung über den Großenbaumer Bahnhofsvorplatz beendet sein müsste, aber leider scheint sich diese unendliche Geschichte fortzusetzen....

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Weihnachtsmarkt in Großenbaum am 3. und 4. Dezember
Anfang Dezember wurde wieder der Großenbaumer Weihnachtsmarkt veranstaltet. 2011 gab es zwei wichtige Neuerungen: der Markt fand erstmals auf dem Marktplatz am Bahnhof Großenbaum statt, des Weiteren wurden, um die Wetterrisiken zu minimieren, 8 Holzhütten angeschafft, die an Aussteller vergeben werden konnten. Vorzubereiten war der Aufbau der Hütten, die aus Bausätzen zu montieren waren – eine enorme Arbeit, die von Mitgliedern des Bürgervereins und der Großenbaumer Schützen sowie von der Fa. Kösterke bewältigt wurde, deren Tieflader vom Firmengelände aus die fertig montierten Hütten auf den Heinz-Bünk-Platz beförderte – eine logistische Leistung, die allen Beteiligten zeigte, dass man mit vereinten Kräften eine Menge schaffen kann. Gut aufgebaut und schön gestaltet, war der Weihnachtsmarkt denn auch für alle Bürger unübersehbar und er fand, nach einem wetterbedingt eher verhaltenen Auftakt am Samstag, deutlichen Zuspruch am zweiten Tag. Die Besucher erlebten wieder einen musikalischen Auftritt … Für die Kinder gab es eine schöne Bescherung durch den Nikolaus. Wegen des großen organisatorischen Aufwands und der hohen Arbeitsbelastung der engagiert mitwirkenden Aktiven wird für künftige Weihnachtsmärkte eine noch stärkere Zusammenarbeit mit anderen Großenbaumer Vereinen angestrebt.

Dezember 2011



Bahnhofsvorplatz / Marktplatz / Heinz-Bünk-Platz
Das Ereignis des vergangenen Jahres für Großenbaum und gleichzeitig das erfreuliche Ende langer Bemühungen des Bürgervereins war die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes und angrenzender Straßenabschnitte. Man glaubte schon, sich weitere Jahrzehnte hier über unschöne Zäune, vertrocknete Blumenkübel und 100 angekettete Fahrräder an jedem verfügbaren Gitter ärgern zu müssen, da kam ein unerwarteter Geldsegen aus Berlin, und Großenbaum wurde endlich doch eine Umgestaltung des Areals beschert, (fast) aus einem Guss, finanziert mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II. Gegen Ende des Jahres 2010, am 2. Dezember, fand die Einweihung des Großenbaumer Markts durch den Oberbürgermeister Sauerland statt. In seiner Ansprache belobigte er einen Aktiven des Bürgervereins, der jahrzehntelang einfallsreich und mit viel Energie Anregungen und Anstöße für die Umgestaltung des Platzes gegeben hat, die großenteils, wenn auch leider nicht vollständig, umgesetzt wurden. Wir sagen auch an dieser Stelle Günter Both, unserem ehemaligen 2. Vorsitzenden, unseren herzlichen Dank!
Der Platz trug immer schon die Namen "Bahnhofsvorplatz" und "Großenbaumer Markt"; nun hat er noch einen dritten, einen Ehrennamen: am Tag nach der offiziellen Einweihung wurde ihm der Name "Heinz-Bünk-Platz" gegeben.

Dezember 2010



Umgestaltung der Angermunder Straße in Großenbaum und Rahm


Mit der öffentlichen Beschlussvorlage Drucksache Nr. 08-1101 hat der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg kürzlich einen ersten von mehreren in Aussicht gestellten Entwurfsplänen veröffentlicht. Er betrifft die Umgestaltung der Angermunder Straße (von Hausnummer 111 bis 173). Im Vorfeld der Entscheidung in der Bezirksvertretung DU-Süd (eine Mehrheit votierte am 28.08.2008 gegen diese Vorlage) hatte der Vorstand unseres Bürgervereins, vertreten durch die Mitglieder der Arbeitsgruppe Lärmschutz, am 20.08.2008 die folgende Erklärung an die Presse gegeben. Da sie dort nur in Auszügen zitiert wurde, hier nun der volle Wortlaut:

"Neugestaltung der Angermunder Straße – weder absurd noch unsinnig, sondern notwendig und sinnvoll

Die Arbeitsgruppe Lärm begrüßt den jüngst von der Stadtverwaltung vorgestellten Planungsbeschluss zur Umgestaltung der Angermunder Straße.
Er ist Teil einer Reihe von Maßnahmen zu einer ganzheitlichen Überplanung der Angermunder Straße von der Autobahnauffahrt in Rahm bis über den Großenbaumer Bahnhof hinaus. Die lärmgeplagten Anwohner in beiden Ortsteilen machen sich große Hoffnungen, dass nun endlich angepackt wird, was man in Sachen Lärmschutz und Verkehrssicherheit tun kann...
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August 2008



Fortschritte bei den Planungen zum Bahnhofsvorplatz Großenbaum


Bei einem ganztägigen Treffen kam die Planungswerkstatt “Wir gestalten unseren Bahnhofsplatz” im Februar 2008 ein gutes Stück weiter. Mehrere Arbeitsgruppen trugen dabei ihre Ideen zur Umgestaltung und Finanzierung der Maßnahmen zusammen. Man war sich in folgenden Eckpunkten einig: Der Platz soll als Tempo-30-Zone barrierefrei und ebenerdig angelegt sowie verkehrsmäßig nach dem Shared Space-Konzept gestaltet sein.
Der Planungsbereich umfasst Am Lipkamp bis Franziskusstraße sowie die Saarner Straße bis Glockenturm, auch wenn Maßnahmen dort erst im 2. oder 3. Ausbauschritt angegangen werden können.

Es werden Prüfaufträge vorbereitet bzgl. (a) Verkehrsführung im Sinne des Shared Space, (b) Parken, (c) Bushaltestelle, (d) Kreisverkehr an der Einmündung Großenbaumer Allee/Saarner Straße.
Die Vorentwurfsplanung übernehmen die Herren Hoff, Both und Klingen.
Am 13. März 2008 wird sich die Bezirksvertretung Süd mit der Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes Großenbaum, insbesondere den Konsensergebnissen der Planungswerkstatt vom 09.02.2008 befassen. Zur Abstimmung steht ein gemeinsamer Antrag von SPD- und CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Duisburg-Süd an den OB der Stadt, für die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes einen Gestaltungsentwurf zu erarbeiten, der den Intentionen des europäischen Kooperationsprojektes “Shared Space” folgt. Noch vor der Sommerpause – nach der Vorlage der Prüfaufträge – soll sich die Planungswerkstatt “Bahnhofsvorplatz” zu einem nächsten Arbeitstreffen zusammenfinden. Dazu wird die Lenkungsgruppe einladen.

März 2008



Wie geht es weiter mit dem Bahnhofsvorplatz?

Es wird ein Workshop eingerichtet, der - moderiert vom Planungsamt der Stadt Duisburg - die Vorschläge der Teilnehmer aufnimmt, koordiniert und zu einem neuen Konzept bündelt. Der Bürgerverein wird dabei sein. Früh im Jahr 2008 soll dieser Workshop seine Arbeit aufnehmen.

Januar 2008



Thema des Abends auf der BV-Jahreshauptversammlung 2007

Günter Both referierte über den Sachstand (die Presse hatte im Vorfeld bereits berichtet) und stellte den Bürgervereins-Plan unter den Vorzeichen eines neuen Nutzungskonzepts vor. Es war interessant zu sehen, wie nahe diese Vorschläge an dem jetzt immer mehr diskutierten Konzept des Shared Space (das bedeutet etwa: ‘Gemeinsamer Straßenraum’) liegen. Auch in Duisburg interessiert man sich jetzt von offizieller Seite für diesen neuen Ansatz bei der Verkehrsgestaltung und wird sich demnächst mit Hans Mondermans Konzept vor Ort näher befassen.

Wie die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes finanziert werden kann, ist nach wie vor unklar. Deutlich wurde in der Diskussion auch, dass die Platzgestaltung abhängig ist von verkehrsplanerischen Maßnahmen im Bereich Großenbaumer Allee und Angermunder Straße. Der Straßenzug ist noch immer Landesstraße, obwohl der Nord-Süd-Verkehr bereits vor längerer Zeit großenteils von der Stadtautobahn (A59) aufgenommen worden ist. Änderungen sind hier notwendig, um die Voraussetzungen für eine fortschrittliche Nutzung des Vorplatzes samt seines Umfelds zu schaffen. Die Versammlung unterstützte nachdrücklich das vom Bürgerverein seit Jahren vertretene und von den Parteien mitgetragene Konzept und lehnte undurchdachte, ad-hoc in die Diskussion gebrachte Entwürfe ab.

März 2007




August 2006



Aktueller Gestaltungs-Vorschlag des Bürgervereins



Mai 2005



Präsentation der aktuellen Situation auf dem Schlagbaumfest

Bei strahlendem Sonnenschein zog es am Samstag, 13. September knapp 12.000 Besucher zum Großenbaumer Schlagbaumfest. Auch in diesem Jahr hatten wir wieder einen Informationsstand aufgebaut. Und diesmal standen die aktuellen Planungen zum Bahnhofsvorplatz im Mittelpunkt des Besucherinteresses.




September 2003



Aus der Traum – nun heißt es: rettet, was zu retten ist!


Die Umbauten am Großenbaumer Bahnhof nähern sich endlich ihrem Ende, und darüber freuen sich alle, die die Unterführung und den Zugang zu den Bahnsteigen nutzen. Unglücklich sein wird aber jeder, der genauer hinschaut, wie sich dieser Bau in seine Umgebung einfügt: nämlich gar nicht. Unübersehbar ist die Rampe, die den Bahnhofsvorplatz zerschneidet und mit Beton und Gitterstahl erdrückt. Will man ihre erschlagende Wirkung mit gestalterischem Geschick zurückdrängen, so muss sie in eine ansehnliche Bepflanzung eingebettet werden. Dafür hatte der Plan des Bürgervereins einen ausreichend breiten Grünstreifen vorgesehen, der Linde und Wegekreuz einbezogen hätte. Beide stehen nun, da der benötigte Platz verschenkt ist, verloren in einem Beton- und Plattensee.

Damit müssen alle unzufrieden sein, die seit langem Ideen und Kraft investiert haben, um aus dem Bahnhofsvorplatz mehr zu machen als eine reine Nutzfläche mit historischen Überresten: dem alten Bahnhofsgebäude, der Linde mit dem Wegekreuz, dem angrenzenden Traditionsgasthaus. Von wo man sich den Platz auch anschaut, er zeigt sich als ein wüstes Formengemisch, aus dem ein Schutzgitter als alles beherrschendes Element hervorsticht.

Dabei hatte es, als der Bürgerverein Großenbaum/Rahm im Frühherbst 2002 einen Gesamtplan vorstellte, wirklich so ausgesehen, als könne man nach Jahrzehnten planloser Einzelaktionen nun daran gehen, den Platz insgesamt ansprechender zu gestalten. Auch die Parteien freundeten sich mit dem Entwurf an und versprachen, ihn mitzutragen – kleinere Änderungen vorbehalten. Es schien, als sollte sich endlich, planvoll in mehreren Schritten vollziehbar, eine echte Verschönerung des Platzes anbahnen. Zugegeben: der Plan war hochgesteckt, aber man hätte ihn schrittweise verwirklichen können. Was jetzt ausgeführt worden ist, kann den Bürgerverein nur tief enttäuschen.

Nun haben Verkehrsplaner über das Aussehen des Platzes entschieden, ohne sich um das Gesamtbild zu kümmern.

Jeder Quadratmeter, den man dem Autoverkehr an der Nordseite hätte abringen können, wäre ein Gewinn gewesen. Stattdessen wird der Parkplatz nahezu unverändert wieder hergestellt. Für mehr Grün oder gar eine Baumreihe bleibt nun, da die Ausfahrt mit Ampel wieder eingerichtet worden ist, kein Platz mehr. Die markante alte Linde, die einen schonenden Umgang nun wirklich gebrauchen kann, wird nicht mit Öko-Pflaster umgeben, sondern auf zwei Seiten zwischen Plattenwegen eingezwängt. Ein Versuch, das Schlimmste noch zu verhindern, wurde mit Argumenten der Verkehrslenkung vom Tisch gewischt. Die können jedoch keinesfalls überzeugen, denn alle für die Verkehrsführung an dieser Stelle angeblich bindenden Regeln sind durch die Erfahrungen der letzten zwei Jahre widerlegt: die Ausfahrt war geschlossen, dennoch kam es bei der Benutzung des Parkplatzes zu keinen Behinderungen oder kritischen Vorfällen. Der Grund liegt für den aufmerksamen Beobachter auf der Hand: Der Parkplatz dient vorwiegend den Berufspendlern; die meisten Autos werden dort morgens abgestellt und am Abend abgeholt – ein Argument, das den Verkehrsplanern rechtzeitig an die Hand gegeben wurde, nur um vollständig ignoriert zu werden.

Ein kritischer Zeitungsbericht aus dem Jahr 2002 hat aufgezeigt, wie wenig attraktiv die Großenbaumer Allee als Einkaufsstraße ist. Er hätte alle Planer aufwecken müssen, die wissen, dass Käufer eine angenehme Umgebung schätzen. Mit Entschlossenheit und Geschick ließe sich die Umgebung des Bahnhofs so aufwerten, dass sie zu einer Bereicherung des Ortsbilds wird. Leider ist sie davon noch weit entfernt.

Über das Aussehen des Platzes haben vorerst Bundesbahn und Verkehrsplaner entschieden – und so sieht er auch aus: verkehrsgerecht und schön ordentlich. Bis die Bauten angewittert sind und der Grasstreifen sich in ein leistungsfähiges Hundeklo verwandelt hat.

Die Abläufe scheinen den Skeptikern Recht zu geben, die meinen, es gebe in Duisburg ein Primat der Verwaltung gegenüber der Politik und den beteiligten Bürgern. Fest steht, dass in diesem Fall ein klar formulierter und breit vertretener Bürgerwille absichtsvoll übergangen wurde. Fazit: hier wurde eine große Chance verspielt, Bürgerbeteiligung nicht nur als Wort auf den Lippen zu tragen, sondern auch sinnvoll zu praktizieren.

August 2003



Unser Konzept: Wie aus einem Vorplatz ein Platz wird




Die Ausgangslage
Aus dem Platz kann man entschieden mehr machen – aber nicht mit weiteren Blumenkübeln, sondern nur mit einem überzeugenden Konzept. Dafür hat sich der Bürgerverein Duisburg-Großenbaum/Rahm in den letzten Jahren zielstrebig eingesetzt. Für die Verschönerung des Vorplatzes wurde ihm vor einigen Monaten ein Betrag von EUR 1.200,00 zur Verfügung gestellt. Sinnvoll verwenden lässt sich dieses Geld nur, wenn es für Maßnahmen im Rahmen eines abgestimmten Gesamtplans eingesetzt wird.

Die Idee
Der vorliegende Plan folgt dementsprechend einem gesamtheitlichen Konzept. Er entwickelt die Planungsvariante 4 des Bürgervereins weiter und präsentiert eine integrierte Lösung, die nicht nur den Vorplatz, sondern auch die Verkehrsflächen einbezieht. Er zielt auf ein einheitliches Erscheinungsbild.

Die Umgestaltung im Einzelnen

Die Pflasterung
Damit der Platz als geschlossenes Ensemble wirken kann, erhält er ein neues Pflaster. Es wird durchzogen von farbig herausgehobenen Bändern, die die vorhandenen Strukturen aufgreifen und der Gesamtfläche einen eigenen Rhythmus geben. Der Straßenraum wird in die geschwungene Linienführung optisch einbezogen. Die Bänder werden aus Namenssteinen bestehen, mit denen Spender als Förderer in Erscheinung treten können.

So wird Raum gewonnen
- Die Ausfahrt des Parkplatzes neben der neuen Rampe wird aufgehoben; die frei werdende Fläche gleicht aus, was durch Rampe und Treppe verbaut worden ist. Hier sollen einmal Bäume stehen, die die nördliche Begrenzung des Platzes säumen.
- Die Grünfläche um das Wegekreuz herum wird breiter angelegt; sie verdeckt eine größere Partie der neu entstandenen Betonbrüstung.
- Die Bushaltestelle (zur Zeit vor der Sparkasse) wird verlegt in die Saarner Straße. Die frei werdende Fläche kommt dem Bürgersteig zugute und erlaubt es, auch hier Bäume anzupflanzen. Gleichzeitig kann die Fahrbahn in Richtung auf das Sparkassengebäude verschoben werden, um den Platz vor dem Bahnhof zu erweitern.

Weitere Verschönerungen
- Den Platz begrenzt zur Fahrbahn hin eine niedrige Hecke, die als grüne Linie den Platz nicht vollständig vom Verkehr trennt, wohl aber dem Autofahrer optisch eine Verlangsamung nahe legt.
- Dieser Effekt lässt sich verstärken, indem man die farbigen Linien der Pflaster-Bänder über die Fahrbahn fortführt.
- Um den ansehnlichen Rotblättrigen Ahorn herum wird eine großzügige Baumscheibe angelegt, damit er zu einem vitalen "Großen Baum" heranwachsen kann.
- Das Kreuz – seit Jahren immer mehr eingeengt und optisch "versenkt" – wird auf die andere Seite der Linde versetzt und in Richtung "Großenbaumer Allee" ausgerichtet. So fällt es wieder von weitem ins Auge und bildet ein wichtiges Element der Blickachse.
- Der Hippe-Brunnen wird umgesetzt. Er bleibt vor dem Fußgängerabgang gut sichtbar, engt aber bei Märkten, Festen und anderen Veranstaltungen nicht die Hauptfläche ein.
- Andere Einbauten – Fahrradständer, Informationstafeln und Container – werden unauffällig angeordnet. Wir schlagen versenkbare Container vor, die nicht mehr ins Auge springen.
- Wünschenswert wäre es, auf dem Straßenabschnitt vor dem Bahnhof, wie bereits an anderen Stellen der Großenbaumer Allee, die Verkehrsgeschwindigkeit auf 30 km/h zu beschränken.

September 2002


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