2011


Geschäftsbericht 2011 des Bürgervereins Duisburg-Großenbaum/Rahm

Der Vorstand traf sich im vergangenen Jahr mindestens einmal im Monat, um über Tagesgeschäfte und anstehende Probleme in Großenbaum und Rahm zu beraten, Lösungen anzugehen oder mögliche Lösungen mit den zuständigen Verwaltungen abzustimmen. Weiterhin wurde der Kontakt zu den Vereinen in Großenbaum und Rahm ebenso wie zur örtlichen Presse gepflegt. Nach Abstimmung im Vorstand wurden Aufgaben und Probleme arbeitsteilig angegangen.

Kommen wir nun den Sonderprojekten, bevor über die etablierten Veranstaltungen des Bürgervereins berichtet wird.

Der Großenbaumer Markt (auch: Heinz-Bünk-Platz) bietet nach seiner Umgestaltung ein erfreuliches Bild, auch wenn im Detail manches noch verbessert werden kann. Ein Problem bleibt der Mangel an Parkplätzen. Eine in 2011 forcierte Lösung – die Umwandlung eines Teils der Verkehrsfläche im unteren Teil der Rampe am Bahnhof in Parkflächen, mit Zufahrt über den Parkplatz zwischen Netto und Bäckerei Seifert – wurde von der Stadt Duisburg prompt rückgebaut und bleibt strittig; ein Vorstand des BV bemüht sich, zwischen den Positionen zu vermitteln, so dass die Beteiligten doch noch zu einer Lösung kommen können.

Verhütung unerwünschter Planung: die geplante Ansiedlung einer Automatenspielhalle an der Albert-Hahn-Straße hat Großenbaum aufgeschreckt.
Die Planungen einer großen Automatenspielhalle im Gewerbegebiet Albert-Hahn-Straße werden den Großenbaumern ein Ärgernis: nachdem 2010 ein "Spielstättenkonzept" für Duisburg verabschiedet wurde (man darf darin eine Reaktion auf eine Voranfrage vermuten), hat auch die Bezirksvertretung DU-Süd die Ansiedlung eines solchen Etablissements in Großenbaum ohne Bedenken gutgeheißen. Der Bürgerverein stellt der BV DU-Süd dazu unbequeme Fragen, unter anderem nach dem zu befürchtenden "Trading-down-Effekt", der die Attraktivität des Gewerbestandortes beeinträchtigen dürfte. Die Antwort von Herrn Eliaß: die Entscheidung sei nicht "durchgewinkt" worden, man habe mit Überlegung entschieden.

AG Lärmschutz
Für diese Arbeitsgruppe gibt es nach wie vor einiges zu tun, denn der motorisierte Verkehr und die daraus entstehenden Beeinträchtigungen bleiben ein Dauerthema für Großenbaum und Rahm. Ein großer Teil der Anwohner ist davon betroffen.

Bleiben wir optimistisch: es lässt sich etwas erreichen, wenn wir hartnäckig genug bleiben. Das gilt, auch wenn im Jahre 2011 keine einzige Forderung des BV umgesetzt worden ist. Vorrangiges Ziel ist im Moment, ein Verkehrsschild um einige hundert Meter nach Osten versetzen zu lassen, und zwar auf der A 524. Seit Jahren fordern wir, endlich Schluss zu machen mit der widersinnigen Regelung, dass aus Richtung Krefeld das Tempo unbeschränkt freigegeben wird, sobald der Autofahrer beginnt, den Ort Rahm in Hochlage zu durchqueren. Unseres Wissens ist das Teilstück der Autobahn durch Rahm das einzige im gesamten Gebiet der Stadt Duisburg, auf dem beim Durchqueren eines Wohngebiets in einer Richtung unbegrenzt schnell gefahren werden darf. Dabei ist längst bekannt, dass die Menschen Lärm nicht als Durchschnittslärm wahrnehmen, sondern als Folge von oft deutlich lauterem Einzellärm. Jetzt kommt es darauf an, noch rechtzeitig vor der Fertigstellung des Lückenschlusses zwischen Rahm und dem Autobahnkreuz Duisburg-Süd eine Tempo-100-Regelung durchzusetzen – andernfalls wird das A524-Teilstück Breitscheid-Duisburg-Süd in wenigen Jahren als Raserstrecke optimiert sein – nämlich durchgängig in beiden Richtung quer durch Rahm. Wir werden deshalb mit Nachdruck auf dem Wege über die politische Willensbildung und gleichzeitig über die Öffentlichkeit dieses Ziel weiter verfolgen. Der Rat der Stadt Krefeld hat bewiesen, dass man auch auf Autobahnen im Stadtgebiet eine Geschwindigkeitsbeschränkung hinbekommt: seit 2011 ist die A57 im Stadtgebiet Krefeld zum Schutz der Anwohner auf einer Strecke von mehreren Kilometern mit maximal Tempo 100 zu befahren. Es gibt keine kostengünstigere und leichter umzusetzende Lärmschutzmaßnahme als eine solche Tempobeschränkung: sie bekämpft den Lärm schon an der Quelle.
Was die Angermunder Straße in Rahm betrifft, so gibt es zwar seit 2008 einen Beschluss zur Umgestaltung des Rahmer Abschnitts zwischen Hausnummer 111 bis 173 (Drucksache 08-1101 vom 08.07.2008), aber die Antwort aus dem Planungsamt auf unser Erinnerungsschreiben vom Juli 2011 ist negativ: die geplanten Umbaumaßnahmen seien freiwillige Leistungen, die die Stadt Duisburg im jetzigen Zeitpunkt nicht erbringen dürfe. "Eine Genehmigung der Bezirksregierung für diese Ausgabe ist ausgeschlossen, da akut keine baulichen und verkehrlichen Defizite bestehen, die den Ausbau zwingend erfordern."

Grundwasser- und Hochwasserschutz in Rahm (und Großenbaum) Wie auf der 14. Versammlung der "IG Grundwasserschäden und Hochwasserschutz Angermund" (IGHA) im November 2011 von den Stadtwerken Duisburg mitgeteilt, wird die Förderleistung des Wasserwerks Bockum nun doch nicht drastisch von knapp 9 Mio cbm auf 3 Mio cbm im Jahr heruntergefahren: es soll mit immerhin 7,5 cbm/Jahr zur Trinkwasserversorgung beitragen, deren Hauptlast die Wasserwerke Wittlaer mit 10 Mio cbm/Jahr leisten werden. Sorgen um steigende Grundwasserspiegel in Großenbaum und Rahm aufgrund verminderter Pumpleistung des Wasserwerks muss man sich also nicht mehr machen.
Der Hochwasserschutz dagegen bleibt auf der Tagesordnung, denn die in 2011 begonnene Grundräumung des Rahmer Bachs wird das Problem wiederkehrender Hochwässer nicht lösen können. Nicht praktikabel dürfte die von den Angermundern immer wieder erhobene Forderung nach einer Vertiefung des Rahmer Bachs um 1 Meter sein: sämtliche Brücken mit ihren Betonsohlen wären in Rahm neu zu konstruieren; ihn so brachial umzugestalten dürfte ökologisch wie ästhetisch bedenklich (und finanziell illusorisch) sein. Mittlerweile werden alle Forderungen auch im Zusammenhang mit der EU-Richtlinie 2000L0060 vom 16.12.2011 aufeinander abgestimmt: diese Richtlinie hat zum Ziel, in Europa für jedes Einzugsgebiet einen "guten Gewässerzustand" zu sichern oder herbeizuführen. Bis zum 31. März 2012 sind bei den Bezirksregierungen Umsetzungspläne vorzulegen. Auch die Stadt DU hat dazu einen Workshop eingerichtet; an Treffen dieses Workshops haben Bürgervereins-Vertreter aus Rahm teilgenommen und den Moderatoren zu Protokoll gegeben, was sie für sie Vorrang haben sollte: nämlich eine kontinuierliche Bachpflege und eine allenfalls behutsame Umgestaltung in ökologischer Hinsicht. Mittlerweile ist eine "Interessengemeinschaft Rahmer Bach" gegründet worden, die an den Planungsgesprächen mit den Wirtschaftsbetrieben Duisburg (WBD) teilnehmen, gemeinsam mit dem Verantwortlichen der WBD Begehungen durchführen und aufmerksam verfolgen, was sich am Rahmer Bach tut, nachdem einvernehmlich festgestellt worden ist, dass die Ursachen für Hochwässer sich aus Gegebenheiten und Maßnahmen im Oberlauf des Rahmer Bachs herleiten.

Einschränkung des Sparkassen-Service in Rahm
2012 läuft die zweijährige Testphase für die Service-Automaten der Sparkasse in Rahm ab. Der Bürgerverein sollte rechtzeitig aktiv werden, um eine Fortführung des Service Point in Rahm zu erreichen.

Der Bürgerverein stiftet Bäume
Unerwartet schwierig war es, für Bäume geeignete Standorte zu finden. Für immerhin 4 Bäume haben sich bis heute (Stand März 2012) Interessenten gefunden: 1 für den Friedhof Rahm, 1 für die Ev. Kirchengemeinde Großenbaum und 2 für das Gelände der Rahmer Schützenbruderschaft.

Jahreshauptversammlung am 10. März 2011
Im März 2011 waren der/die 2. Vorsitzende, der 2. Schriftführer und der 2. Kassierer neu zu wählen. Vom Vorstand wurden für diese Ämter folgende Personen vorgeschlagen: Bernd Daub (2. Vorsitzender), Dieter Wiegershaus (2. Schriftführer) und Jürgen Peters (2. Kassierer). Für die Posten der Beisitzer wurde die Wiederwahl beziehungsweise Neuwahl folgender Personen vorgeschlagen: Karl Heinz Kamp, Andreas Kelten, Dirk Schlia, Heinz Stahl. Aus der Versammlung kamen keine Gegenvorschläge. Da keine geheime Wahl gefordert wurde, wurde der gesamte Vorstand dann durch Akklamation in der vorgeschlagenen Form gewählt. Im Vorstand waren damit also vier Beisitzer aktiv – ein gewisser Ausgleich zu dem unbesetzten Platz des/der 1. Vorsitzenden.
Hauptthema der Jahreshauptversammlung war der Bürgerverein selber: er konnte 2011 das 40. Jahr seines Bestehens feiern und beleuchtete deshalb in mehreren Beiträgen das Ehrenamt im Wandel der Zeit. Der 2. Vorsitzende hob die Erfolge des Vereins in der Vergangenheit und die Aufgaben der Zukunft hervor, bevor Waltraud Aßelmann in einem Abriss der Vereinsgeschichte die wichtigsten Ereignisse vortrug. Im Anschluss daran stellte Wilfrid Braun dar, worin Chancen und Anforderungen ehrenamtlicher Tätigkeit liegen, wobei er kritisch anmerkte, dass die hohe öffentliche Anerkennung gegenwärtig nicht recht zu dem nachlassenden freiwilligen Engagement passt. Der negative Trend zeigt sich zum Beispiel darin, dass neue Helfer kaum noch zu gewinnen sind und die Besetzung von Vorstandsämtern immer schwieriger wird. In der nachfolgenden Diskussion betonte Andreas Kelten als eines der jüngsten Vorstandsmitglieder, wie wichtig der tatkräftige Einsatz jüngerer Mitglieder ist, und appellierte an die Versammlung, auch in diesem Sinne Werbung für die Arbeit im Bürgerverein zu machen. Herausgestellt wurde auch eine neuere Entwicklung: dass nämlich eine Mitarbeit nicht immer die Form der typischen fest eingebundenen "Vereinsarbeit" annehmen muss, sondern als ein befristetes Engagement – zum Beispiel in einer Arbeitsgruppe – durchaus erfolgreich und nützlich sein kann.

In der Versammlung kursierte eine Liste, in die sich Freiwillige eintragen konnten, die sich für den Einsatz bei künftigen Veranstaltungen zur Verfügung stellen.

Aufstellen des Maibaums am 30. April
Auf dem Großenbaumer Markt macht er sich einfach am besten: Nach langersehnter Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes konnte der Maibaum 2011 dort wieder aufgestellt werden. Die Großenbaumer Schützenbruderschaft machte mit, das schöne Wetter war einladend, und so kamen wieder zahlreiche Besucher, um die bekannte Zeremonie mitzuerleben und bei Musik, und gestärkt von Getränken und Leckerbissen vom Grill, in den Wonnemonat hineinzufeiern.
Heimatkundliche Wanderung von Großenbaum nach Rahm am 19. Juni
Jedes Jahr das gleiche Spiel: zu Beginn der Fahrradwanderung von Großenbaum nach Rahm waren kritische Blicke zum Himmel fällig, dann prüfte man, ob auch man auch Regenschutz dabei hatte. Ziele der Erkundung waren dieses Mal (a) ausgesuchte Punkte an der Neubautrasse der Schnellstraße von Düsseldorf nach Duisburg (B8n) und (b) der Traktorclub Rahm.
Zu Trasse, Baustellen und interessanten Objekten links und rechts der B8n gab uns Klaus Klingen fachkundige Erläuterungen, Wilfrid Braun ergänzte Historisches zur Streusiedlung Froschenteich. Stationen waren: Goldacker, Brückenneubau beim Gut Groß-Winkelhausen, Froschenteich bei Wittlaer, Hochspannungsleitung in der Querung der B8n sowie ökologische Ausgleichsmaßnahmen.
Die letzte Etappe unserer Fahrt war in Rahm das Gelände des Gartenbau-Unternehmens Both, wo seit etwa einem Jahr der Rahmer Traktorclub ansässig ist. Rolf Mellwig führte die Gruppe über das neu hergerichtete Clubgelände und präsentierte vor allem eine ansehnliche Sammlung von fahrtüchtigen alten Traktoren – von Lanz über Hanomag bis Porsche.
Endpunkt unserer Tour war die Wiese von St. Hubertus mitten in Rahm, wo wir zur Mittagszeit zum Gemeindefest und Eröffnungsschießen der Rahmer Schützen eintrafen und uns weitgehend regensicher vergnügen konnten.

Heimatkundliche Fahrt in den Nationalpark Eifel am 17. September
Dieses Mal ging die Rechnung mit mehreren Unbekannten auf: das Wetter war angenehm, die Ziele waren interessant und landschaftlich reizvoll, der Ablauf passte genau zur Planung.
Die erste Station war die ehemalige nationalsozialistische Ordensburg Vogelsang, für die wir eine Führung gebucht hatten. Diese Kaderschmiede einer Nazi-Gefolgschaft bietet sich dar als ein klotziger Baukomplex, der ohne große Erläuterungen viel sagt über Größenwahn und Imponiergehabe der Nazi-Diktatur. In zwei Gruppen sachkundig geführt, lernten wir viel über den Ausbildungszweck dieser Schule, die noch vor Abschluss des ersten Ausbildungsgangs ihre parteitreuen jungen Männer als fanatische Kämpfer an die Ostfront schickte. Heute ist der "Internationale Platz Vogelsang" ein politisches wie ökologisches Informationszentrum und vor allem ein Ort der Völkerverständigung.
Danach ging es mit dem Bus weiter zum Stausee Heimbach, wo wir es uns in abgeschiedener Lage, nicht weit von der Rursee-Staumauer, auf dem örtlichen Grillplatz gut gehen lassen konnten. Drei Kollegen hatten mit großem Einsatz alles vorbereitet, um den Wandersleuten einen kulinarischen Empfang zu bereiten: es gab Lachs und Fleisch vom Grill, Gemüse und gekühlte Getränke – Ausrüstung, Leckereien und Getränke, alles war mit perfekter Logistik aus Großenbaum zum Grillplatz geschafft worden. Da wurde es dann so gemütlich, dass etliche Schmecklecker gerne darauf verzichteten, die Wanderung um den Stausee nach Heimbach zu mitzumachen.

Dämmerschoppen unter der Linde in Rahm am 2. Juli
Wieder einmal traf man sich in Rahm unter der Linde zu Musik – wenn auch aus Kostengründen ohne Live-Musik – zu Bier und Wein und bei passablem Wetter. Dieses Mal wollten wir uns keinem frühherbstlichem Wetter aussetzen und hatten deshalb das kleine Fest auf dem Lindenplatz in den Hochsommer gelegt. Das Wetter passte denn auch, wir wurden von Wetterextremen verschont. Dennoch fand die Veranstaltung auch dieses Mal weniger Zuspruch früher, so dass sich die Organisatoren seither fragen, ob der ganze Aufwand noch lohnt, den vielleicht 30 Besuchern und vielen vorbeifahrenden Rahmern zu zeigen, dass es den Bürgerverein immer noch gibt.

Herbstveranstaltung in Rahm am 10. November
Hauptthema des Info-Abends, zu dem wir drei Referent/innen des Klinikums Duisburg einladen konnten, war die "Ganzheitliche Patientenversorgung, dargestellt am Beispiel der Altersmedizin" – ein angesichts der sich verändernden Altersstruktur unserer Gesellschaft aktuelles Thema. Verwaltungsdirektorin Claudia Scherrer, Michaela Hilgers und Jörn Guido referierten über Aspekte alterstypischer gesundheitlicher Risiken und wie man ihnen begegnen kann. Das Publikum zeigte sich sehr interessiert; das tröstete die Veranstalter etwas über die geringe Teilnehmerzahl hinweg. Zu den Ehrungen langjähriger Mitglieder fand gerade mal ein Mitglied von 11 den Weg zum Veranstaltungsort in das Gemeindezentrum. Für die künftigen Info-Veranstaltungen in Rahm sollten zugkräftigere Themen gewählt werden.

Weihnachtsmarkt in Großenbaum am 3. und 4. Dezember
Anfang Dezember wurde wieder der Großenbaumer Weihnachtsmarkt veranstaltet. 2011 gab es zwei wichtige Neuerungen: der Markt fand erstmals auf dem Marktplatz am Bahnhof Großenbaum statt, des Weiteren wurden, um die Wetterrisiken zu minimieren, 8 Holzhütten angeschafft, die an Aussteller vergeben werden konnten. Vorzubereiten war der Aufbau der Hütten, die aus Bausätzen zu montieren waren – eine enorme Arbeit, die von Mitgliedern des Bürgervereins und der Großenbaumer Schützen sowie von der Fa. Kösterke bewältigt wurde, deren Tieflader vom Firmengelände aus die fertig montierten Hütten auf den Heinz-Bünk-Platz beförderte – eine logistische Leistung, die allen Beteiligten zeigte, dass man mit vereinten Kräften ungeahnte Reserven freisetzen kann. Gut aufgebaut und schön gestaltet, war der Weihnachtsmarkt denn auch für alle Bürger unübersehbar und er fand, nach einem wetterbedingt eher verhaltenen Auftakt am Samstag, deutlichen Zuspruch am zweiten Tag. Die Besucher erlebten wieder einen musikalischen Auftritt … Für die Kinder gab es eine schöne Bescherung durch den Nikolaus. Wegen des großen organisatorischen Aufwands und der hohen Arbeitsbelastung der engagiert mitwirkenden Aktiven wird für künftige Weihnachtsmärkte eine noch stärkere Zusammenarbeit mit anderen Großenbaumer Vereinen angestrebt.
Für das Geschäftsjahr 2011/2012 kann wieder eine überwiegend positive Bilanz gezogen werden. Wieder war die Einsatzfreude der Aktiven gefragt, manchmal auch arg strapaziert. So gehört in die Bilanz auch der Appell an alle: Mitmachen sehr erwünscht.

Dazu werden Sie alle auch im Jahr 2012 Gelegenheit haben, wie Sie dem Jahresprogramm entnehmen können, das Ihnen der Vorstand gleich vorstellen wird.


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