40 Jahre
Bürgerverein Großenbaum-Rahm
1971-2011

Liebe Freunde des Südens,
wir laden Sie herzlich ein zu unserer
heimatkundlichen Fahrt am Samstag, dem
17.09.2011 in den Nationalpark Eifel.
Start ist um 8.25 Uhr von der Schule Lauenburger
Allee
8.30 Uhr von der Rahmer Kirche
Die Zahl der Plätze ist
auf 50 begrenzt (es fährt ein Bus).
(enthalten sind die
Fahrtkosten, eine 90-minütige Führung durch die ehemalige Ordensburg
Vogelsang sowie
kulinarische Genüsse vom Grill durch unsere Grillmeister)
Denken Sie bitte an
bequemes Schuhwerk.
Der Vorverkauf beginnt
am 30. August 2011, ab 09.00 Uhr ! in der Provinzial Geschäftsstelle
Bernhard Daub, Angermunder Str. 61a.
Reservierungen sind nicht
möglich!
Unsere Jahreshauptversammlung
fand
am 10. März 2011 in Großenbaum statt. Nach Tätigkeitsbericht und
Kassenbericht entlastete die Mitgliederversammlung den bisherigen Vorstand.
Daran schlossen sich die Vorstandswahlen an. In diesem Jahr waren zu wählen:
der/die 2. Vorsitzende, der 2. Schriftführer, der 2. Kassierer sowie
die Beisitzer.
Nach den Wahlen ist der Vorstand 2011/2012 folgendermaßen zusammengesetzt:
Bernd Daub (2. Vorsitzender), Wilfrid Braun (1. Schriftführer),
Dieter Wiegershaus (2. Schriftführer), Karsten Held
(1. Kassierer), Jürgen Peters (2. Kassierer).
Beisitzer sind: Karl Heinz Kamp, Andreas Kelten, Dirk Schlia,
Heinz Stahl.
Den aus dem Vorstand ausscheidenden beiden Beisitzern – Waltraud Aßelmann
(bis 2010 unsere 1. Vorsitzende) und Ralf Schweidtmann – dankten
Vorstandskollegen und Versammlung herzlich für die von ihnen geleistete
Arbeit im Bürgerverein.
Kurzvorträge und eine anschließende Diskussion über das Thema des Abends
("40 Jahre Bürgerverein – Ehrenamt im Wandel der Zeit") beleuchteten die
Vereinsgeschichte ebenso wie die Zukunftsaussichten.
Wir feiern in diesem
Jahr unser Jubiläum und freuen uns über die Erfolge unseres
bürgerschaftlichen Engagements. Gleichzeitig denken wir darüber nach, wie
die künftigen Aufgaben neu zu organisieren sind.

Unser Langzeitprojekt: der Bahnhofsvorplatz Großenbaum

Der
Platz gehört jetzt allen. Autofahrer sind auch willkommen – so lange sie
Schritt fahren und nirgendwo auf der Fläche ihren Wagen abstellen.
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